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Nun hab ich meine neue (97er) 350er Eribelle und natürlich muss auch Sie sich einer Serviceklappenausstattung unterziehen !

Nachdem alle vorbereitenden Arbeiten erledigt waren setzte ich die Stichsäge an und kam den Eribaangaben über das Vorhandensein eines Rohrrahmens ziemlich, um genau zu sein, sehr nahe ! Die einzige Angabe zu diesem Rohrrahmen konnte ich einem Prospekt aus dem Jahre 1995 entnehmen, was ich Anfangs allerdings für einen Druckfehler hielt ( für Eriba/ Hymer keine Seltenheit - hier hatten sie Recht ); Da die Eribelle von Haus aus eine stabile Konstruktion ist, hatte ich auch keine großen Bedenken diesen Rohrrahmen zwecks Einbau einer Serviceklappe durchzusägen. Bestärkt durch Werksseitig (Vertragshändler) eingebaute Klappen die sogar die Standerrohre unter die Säge nehmen bevorzugte ich ein Querrohr welches der Serviceklappe zumindest in der Höhe im Weg war. Bitte nicht an einem Eriba Touring probieren, der fällt sonst, mangels einer Verbundwand von selbst auseinander ! Von einer Megaklappe wie an meiner Eribelle Typ 1 möchte ich abraten, obwohl auch diese zu halten scheint (gesehen auf Eribelletreffen 2005; da musste wohl ein ganzes Stahlohrkreuz dran glauben) . In der Summe entschied ich mich diesmal für kleine Klappen (Crusader von der Fa. EDU) da  auch das mitzuführende Campingzubehör mittlerweile leichter und auch z.T. kleiner bzw. auch weniger geworden ist.

Hier die Bildinfo:

Vierkant 2x2 cm (Senkrecht das Standerrohr) zum Nachmachen: 50 cm von der Kederleiste nach hinten Richtung Radkasten messen, das Querrohr muss bei fast allen Klappen dran glauben ! Ca. 20 cm höher kommt das nächste Querrohr, sodass noch ausreichend Stabilität vorhanden ist. Empfehlenswert ist diesem Fall ein ca. 2,5 cm breiter Rundmagnet (z.B. aus altem Lautsprecher) mit einem Loch in der Mitte, sodass man die Rohre in den Wänden schon vorher ziemlich genau finden bzw. markieren kann.

   

rechte und linke Seite; Höhe des Querrohres (Unterkante): 28,5 cm über dem Innenboden

Wie immer: ordentlich Tesa verkleben vor dem Sägen !

 

Der Ausschnitt bereitet noch Freude (Eisenrohr), da ja hieraus noch die Füllung für die Tür zugeschnitten werden muss;

Innenansicht : Die blauen Plastikeinlagen dienen der Klappenmontage ab Werk;
siehe die Herstellung einer Verbundwand im Werk Bild unten

und immer wieder durchs Rohr.. aber bitte mit Vorsicht und neuem Sägeblatt..

und auch hier wieder: abkleben....dann bleibt auch der Lack drauf;

alles mal lose einsetzen und wenn es passt, ausgerichtet einkleben, fertig !

oben:  die Ansicht des  Materialaufbau's

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